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Industrie 4.0 – Potenziale für Produkte und Prozesse durch Digitalisierung und Vernetzung

Industrial Internet bzw. Industrie 4.0 bilden die Basis zur Entwicklung von Smarten Systemen. Objekte jeder Art werden in das Internet integriert. Sensor-, Aktor- und Identifikationstechnologien statten die Objekte mit einer eindeutigen Identität aus und ermöglichen deren Lokalisierung und deren Steuerung. Mittels digitaler Produktgedächtnisse und eingebetteter Systeme (Embedded Systems) werden die Gegenstände (z.B. Autos, Konsumgüter, Maschinen) kommunikativ, sowohl untereinander als auch mit ihrer Umwelt. Sie können selbstständig Entscheidungen treffen und Aktionen auslösen. Die Folge ist eine Verbindung zwischen der physischen Welt der Dinge und der virtuellen Welt der Daten. Darauf aufbauend werden neue, oftmals dienstleistungsorientierte Geschäftsmodelle für die jeweiligen Anwendungen solcher Smart Systems, z.B. Smart Products, Smart Factory, Smart Energy, Smart Farming, Smart Buildings, etc., entwickelt. Nach konservativen Schätzungen werden bis zum Jahr 2020 in das Marktsegment Smart Systems weltweit voraussichtlich 500 Milliarden EUR investiert. Optimistische Vorhersagen über die Wertschöpfung dieses Bereiches sprechen von bis zu 15 Billionen EUR weltweit in den nächsten rund 15 Jahren.
Zur Umsetzung von Industrie 4.0 sind alle Phasen des Lebenszyklus eines Produktsystems einzubeziehen, d.h. interdisziplinäre und integrierte Entwicklung, Fertigung und Montage sowie After Sales. Die Einführung von Industrie 4.0 entlang des Lebenszyklus von Investitionsgütern erfordert von Unternehmen allgemein, und von kleinen bzw. mittleren Unternehmen im Besonderen, eine systematische und unternehmensindividuelle Gestaltung der Transformationsprozesse, die den notwendigen, integrierten Wandel zum Beispiel in Bezug auf Technologie, Wirtschaftlichkeit, Ressourcenschonung, Arbeitsorganisation und Kompetenzen gestalten.

Informationsveranstaltung zu Industrie 4.0

Ist Ihr Produktentwicklungsprozess bereit für Industrie 4.0?
Potenziale für Ihre Produkte und Prozesse durch Digitalisierung und Vernetzung

Im Kontext der Thematik Industrie 4.0 lädt der Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung (VPE) der TU Kaiserslautern mit Unterstützung des ZukunftsRegion Westpfalz e.V., der IHK Pfalz sowie der Kontaktstelle für Information und Technologie (KIT) der Universität am 07. Mai 2015 an die TU Kaiserslautern zu einer Informationsveranstaltung ein. Anhand von drei Themen, die unabdingbar für den Geschäftserfolg eines Unternehmens sind, wird aufgezeigt, wie sich Potenziale von Industrie 4.0 insbesondere auch für kleine und mittlere Unternehmen umsetzen lassen.

Wir würden uns freuen, Sie und weitere Vertreter Ihres Hauses willkommen heißen zu dürfen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Termin

Donnerstag, 07. Mai 2015, 18:00 Uhr
Technische Universität Kaiserslautern
Erwin-Schrödinger-Straße
Gebäude 57, Raum 210 (Rotunde)
67663 Kaiserslautern

[Anfahrt]     [In Kalender eintragen]

Veranstaltungsreihe

Der Informationsabend ist Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen, die bestimmte Fragestellungen im Kontext Digitalisierung und Einführung von Industrie 4.0 in Unternehmen gezielt adressieren. Die Veranstaltungen sollen ein vertieftes Verständnis vermitteln und richten sich insbesondere an Geschäftsführer und Produktentwickler. In weiterer Folge werden zur Mitte des Jahres 2015 Tagesschulungen sowie eine von VPE moderierte Diskussionsrunde für Studierende mit Vertretern lokaler mittelständischer Firmen angeboten.

Weiterführende Informationen

Partner

Kontakt

Professor Dr. Martin Eigner
Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung
Tel.: +49 631 205-3871
Fax.: +49 631 205-3872
Email: vpeinfo[at]mv.uni-kl.de